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F.I.N. – Fundus Imaging Network

 

 

Kompetenzgewinn und Objektivität

F.I.N. ermöglicht die exakte Vermessung der Netzhaut anhand von 3-dimensionalen Digitalfotografien im Panoramaformat. Die Aufnahmen stehen durch ein geschütztes Datennetzwerk umgehend zertifizierten Netzhautexperten online zur Verfügung. Diese werten die Untersuchungsergebnisse mit einer speziell für F.I.N. entwickelten Software auf Basis neuester wissenschaftlicher Studien aus. Das erspart Mehrfachuntersuchungen und erhöht die Diagnosequalität, ohne dass Sie als Patient weitere Augenärzte besuchen müssen.

Mit diesen Erkenntnissen ist eine Früherkennung, Verlaufskontrolle und Risikobeurteilung von Glaukom, Diabetischer Retinopathie, Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD) sowie Schlaganfall und Herzinfarkt möglich.

Die Funduskamera FF 450plus von Zeiss

Abb.1–3: Die Funduskamera FF 450plus von Zeiss

Der Vorteil dieser Untersuchung?

Sowohl Ihr Augenarzt wie auch ein objektiver „Reader“ erstellen Ihren Befund. Beide Befunde gleicht dann Ihr Augenarzt ab.

Wie wird die Untersuchung durchgeführt?

Den Ablauf der Untersuchung sehen Sie anhand des folgenden Beispiels.

 

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1. Indikationsstellung in der Praxis
Ihres Augenarztes, Erläuterung
des Untersuchungsablaufs

 2. Terminvereinbarung und Eingabe
der ausführlichen Anamnese
im Online-Terminkalender in der
Praxis Ihres Augenarztes 
 
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3. Fundusfotographie mit der
Funduskamera (Pupillenerweiterung)
im zuständigen Augen Diagnostik
Center (ADC) 
 4. Übertragung der Fundusfotos
an Ihren Augenarzt und an den
Reader 
 
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5. Befundung durch Ihren
Augenarzt und den Reader
(Qualitätsmanagment) 
 6. Übertragung der ReaderBefundung
an Ihren Augenarzt 
 
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7. Kontrolle der Befunde und evtl. Ergänzung
durch Ihren Augenarzt, Generierung und Ausdruck
des Arztbriefes. 
   
 
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