Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) Drucken

Gut gepflegt sieht länger gut!

Wie alle Körperzellen, so regenerieren auch die Zellen des Auges mit zunehmendem Alter schlechter. Es bilden sich verschiedene Ablagerungen, kleine und kleinste Schädigungen werden nicht mehr automatisch vom Körper „repariert“. So kommt es auch in der Makula, dem Ort des schärfsten Sehens der Netzhaut, zu altersabhängigen Degenerationen.

Rund um die Makula bilden sich runde, scharf begrenzte Ablagerungen („harte Drusen“) und größere, unscharf begrenzte Ablagerungen („weiche Drusen“). Außerdem kommt es zu Pigmentveränderungen und dem flächigen Untergang von Pigmentzellen in der Makula. Insgesamt wird dadurch das Sehvermögen erheblich getrübt, bis hin zur vollkommenen Erblindung.

Wie entscheidend die rechtzeitige Behandlung für den Verlauf ist, zeigen die Bilder links. Schwere Veränderungen wie Einblutungen und große Drusen haben praktisch die Stelle des schärfsten Sehens zerstört. Der Patient kann seine Umwelt nur noch mit der Peripherie der Netzhaut wahrnehmen.

Durch rechtzeitige Diagnose und vorbeugende bzw. therapeutische Maßnahmen kann Ihr Augenarzt auch hier Heilung oder Abschwächung des Krankheitsverlaufes schaffen. Im ADC bestehen alle Möglichkeiten, diese Krankheiten frühzeitig zu erkennen und zu bekämpfen.

Pflegen Sie Ihr Sehen!

 

Altersbedingte Makuladegeneration
Anfangs erscheinen
Linien krumm,
Farben blasser. 
       (produced bei www.eyeland-design.com) 
Altersbedingte Makuladegeneration

Im fortgeschrittenen
Verlauf bemerkt der
Betroffene einen dunklen
Fleck in der Mitte
des Blickfeldes, der mit
der Zeit immer mehr
Platz einnimmt und
Tätigkeiten wie Lesen
unmöglich macht.

       (produced bei www.eyeland-design.com) 
Altersbedingte Makuladegeneration
Ablagerungen (gelb)
in der Makula. 
 
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